Kunden einlesen
Wer umsteigt, hat seine Kunden schon irgendwo: in Excel, in der alten Software, beim Steuerberater. Abtippen muss sie niemand.
So geht es
- Die Tabelle als CSV speichern — in Excel „Speichern unter" → „CSV (Trennzeichen-getrennt)". Die erste Zeile enthält die Spaltennamen.
- Unter Kunden auf Aus Tabelle einlesen tippen und die Datei wählen.
- Die Spalten zuordnen. Übliche Namen erkennt das Programm selbst: „Kundennr.", „Firma", „Name", „Straße", „PLZ", „Ort", „Telefon", „E-Mail", „Ansprechpartner", „Bemerkung". Was nicht passt, ändern Sie in der Auswahl — oder stellen „nicht übernehmen" ein.
- Prüfen: Das Programm zeigt, wie viele angelegt werden, wie viele es schon gibt und welche Zeilen keinen Namen haben. Angelegt wird dabei noch nichts.
- Einlesen.
Was dabei passiert
- Doppelte werden übersprungen: gleiche Kundennummer, oder gleicher Name am selben Ort. Zweimal einlesen schadet also nicht — auch nicht, wenn die Datei später um neue Kunden ergänzt wird.
- Privatkunden: Stehen Vorname und Nachname in zwei Spalten, wird daraus der Name. Steht daneben eine Firma, wird die Person der Ansprechpartner.
- „24103 Kiel" in einer Spalte wird in PLZ und Ort geteilt.
- Eine ungültige E-Mail-Adresse wird weggelassen, die Zeile nicht.
- Umlaute kommen richtig an, auch aus älteren Excel-Fassungen.
Eingelesene Kunden sind gleich bestätigt und stehen in der Auswahl. Einlesen darf die Verwaltung (wer Kunden prüft).
Kundennummer
Jeder Kunde kann eine Kundennummer tragen — frei vergeben, je Betrieb nur einmal, leer erlaubt. Sie steht auf der Karteikarte, in der Kundenliste und wird in der Suche gefunden. Ändern lässt sie sich unter Kunden → Bearbeiten.