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WorkTime ProHandbuch
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Übersetzung im Programm

Zwei Dinge, beide per Tastendruck:

  1. Notizen nach Deutsch. Wer beim Einsatz in seiner eigenen Sprache schreibt — Material, Notizen, Beschreibung, Rückmeldung —, tippt unter dem Feld auf Übersetzen → Deutsch. Der Text im Feld wird deutsch. Original zurückholen stellt den eigenen Text wieder her, solange die Übersetzung nicht weiter bearbeitet wurde. Ist der Text schon deutsch, bleibt er und das steht dabei.
  2. Die Abrechnung in der Sprache des Kunden. Über der Abrechnung vor Ort steht Sprache für den Kunden. Gewählt wird eine der acht Sprachen des Programms; darunter steht dann alles in dieser Sprache — Beschriftungen, Summen, das Unterschreiben. Frei geschriebene Zeilen (Material, Beschreibung) werden übersetzt, das Original steht klein darunter. Der übrige Bildschirm und das Benutzerkonto bleiben, wie sie sind; wie im Programm schaltet zurück.

Unterschrieben wird der Arbeitsnachweis auf Deutsch — das PDF bleibt deutsch. Die Übersetzung hilft dem Kunden beim Lesen; das steht beim Kunden auch in seiner Sprache dabei.

Einrichten (Betreiber)

Die Beschriftungen des Programms gibt es ohne Weiteres in acht Sprachen. Für frei geschriebene Texte braucht es einen Übersetzungsdienst — eingetragen in der .env des Servers, nicht im Programm:

  • DeepL (empfohlen, sehr gut für Deutsch): Schlüssel unter deepl.com → „DeepL API" anlegen. „DeepL API Free" reicht für 500.000 Zeichen im Monat. In die .env kommt DEEPL_API_KEY=…, danach den Server neu starten (docker compose … up -d).
  • LibreTranslate (selbst betrieben, keine Daten an Dritte): LIBRETRANSLATE_URL=http://… und, falls verlangt, LIBRETRANSLATE_API_KEY.

Ist beides eingetragen, gilt DeepL. Unter Einstellungen steht bei Übersetzung im Programm, ob ein Dienst eingerichtet ist. Ohne Dienst fehlen die Knöpfe; die Kundensprache bei der Abrechnung gibt es trotzdem — dann nur für die Beschriftungen.

Datenschutz

Gefragt wird vom Server aus. Der Dienst bekommt nur den Text, der übersetzt werden soll — keinen Namen des Mitarbeiters und nicht die Adresse des Geräts. Gespeichert wird in WorkTime nur, was im Feld steht, wenn gespeichert wird. Der Schlüssel bleibt auf dem Server und erscheint in keiner Meldung.

Wenn etwas nicht geht

  • „DeepL lehnt den Schlüssel ab" — DEEPL_API_KEY prüfen (ganz kopiert, ohne Leerzeichen).
  • „Kontingent aufgebraucht" — das Monatskontingent bei DeepL ist erschöpft; ab dem nächsten Monat geht es wieder, oder ein größerer Tarif.
  • „nicht erreichbar" — der Dienst antwortet nicht; der Text bleibt, wie er war.