Kostenstelle
Eine Kostenstelle ordnet Arbeitszeit einem Bereich zu: Werkstatt, Montage, Verwaltung. Sie trägt ein Kurzzeichen, einen Namen und wahlweise ein Budget.
Zu finden unter Kostenstellen.
Woher die Kostenstelle einer Buchung kommt
- Die ausdrücklich gewählte — sie wird gegen den Mandanten geprüft; eine unbekannte Kennung wird mit „Kostenstelle nicht gefunden“ abgewiesen.
- Sonst die am Mitarbeiterdatensatz hinterlegte.
So bleibt jede Buchung zugeordnet, auch wenn niemand etwas auswählt.
Die Auswahl an der Stempeluhr
Die Stempeluhr zieht ihre Auswahlliste aus einem eigenen, schmalen Endpunkt: nur aktive Kostenstellen, nur Kennung, Kurzzeichen und Name. Budget und Beschreibung bleiben außen vor — zum Buchen braucht man sie nicht, und ein Budget geht niemanden etwas an, der nur seine Stunden bucht.
Warum die Kennung und kein Fremdschlüssel
Die Buchung merkt sich die Kennung der Kostenstelle, nicht eine Verknüpfung. Damit nimmt eine gelöschte Kostenstelle die Historie nicht mit: Die alten Buchungen bleiben zugeordnet, auch wenn es die Stelle nicht mehr gibt.
Der Preis dafür ist, dass sich der Name nicht mitverbinden lässt. Die Buchungsliste schlägt ihn deshalb einmal für alle vorkommenden Kennungen nach und liefert ihn mit — sonst stünde in der Spalte eine nackte Kennung.
In den Auswertungen
Der Zeitbericht lässt sich nach Kostenstellen filtern, mehrere zugleich. Die Summe je Kostenstelle zählt über alle gelesenen Zeilen, nicht über die gerade angezeigte Seite — eine Zahl, die sich beim Blättern ändert, ist keine Summe.
Im Export steht die Kostenstelle als eigene Spalte, mit Kurzzeichen und Namen.
Löschen
Eine Kostenstelle lässt sich löschen. Bestehende Buchungen behalten ihre Kennung und bleiben damit zugeordnet; in der Anzeige fehlt danach der Name. Wer die Zuordnung erhalten will, setzt die Stelle besser auf inaktiv — dann verschwindet sie aus der Auswahl, bleibt aber auflösbar.