Einsatz wechseln
Wer fertig ist und weiterfährt, wechselt: Der laufende Einsatz endet, der nächste beginnt — in einem Zug.
Warum nicht einfach stoppen und starten
Zwischen zwei getrennten Vorgängen liegt die Zeit, die der Vorgang selbst braucht: das Formular ausfüllen, das Netz auf der Landstraße. Aus dieser Zeit entsteht entweder eine Lücke in der Auswertung oder — wenn jemand den Beginn zurückdatiert — eine Überschneidung. Beim Wechseln setzt die Anwendung das Ende des alten und den Beginn des neuen Einsatzes auf denselben Zeitpunkt.
Die Rückmeldung ist Pflicht
Beim Wechseln muss angegeben werden, ob der bisherige Auftrag erledigt ist:
Beim Wechseln muss angegeben werden, ob der bisherige Auftrag erledigt ist.
Ohne diese Bedingung wäre das Wechseln der bequeme Weg an der Frage vorbei — einmal weiterschalten, und der vorige Einsatz stünde ohne Rückmeldung da. Ist er nicht erledigt, ist eine Begründung Pflicht: Die Disposition muss wissen, ob nachzuarbeiten ist, ob Material fehlte oder niemand da war. Siehe Rückmeldung.
Was danach gilt
Für den beendeten Einsatz gilt alles, was auch beim gewöhnlichen Beenden gilt — Nettominuten, Freigabestand, Fortschreibung des Tagesplans. Für den neuen alles, was beim Beginnen gilt: Anwesenheit, offener Zeitraum, keine Überschneidung, Vorbelegung der Abrechenbarkeit.
Die Antwort nennt beide Zeilen: die beendete und die begonnene.