Über uns
Von Handwerkern für Handwerker — Zeit, die sitzt.
Wer dahintersteht
WorkTime Pro entsteht aus der Praxis: aus Betrieben, die ihre Stunden jahrelang auf Zetteln und in Tabellen geführt haben, und aus Entwicklern, die sich diese Zettel angesehen haben. Deshalb steht am Anfang jeder Funktion eine Frage aus dem Betrieb und nicht eine aus dem Lastenheft.
Warum es das gibt
Seit dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts von 2022 muss Arbeitszeit erfasst werden — und zwar von jedem Betrieb, nicht nur vom grossen. Die vorhandenen Programme waren entweder für Konzerne gebaut oder für die Buchhaltung. Für den Betrieb mit zwölf Leuten und drei Baustellen gab es wenig, das ein Monteur ohne Schulung bedient.
Für wen wir bauen
Handwerksbetriebe und kleine bis mittlere Unternehmen: Elektro, Sanitär, Bau, Metallbau, Garten- und Landschaftsbau, aber auch Werkstätten und Dienstleister mit Aussendienst. Gemeinsam ist ihnen, dass die Arbeit nicht am Schreibtisch stattfindet und die Verwaltung nebenher läuft.
Serverstandort Deutschland
Die Server stehen in Deutschland. Das ist keine Werbezeile, sondern eine Entscheidung mit Folgen: Arbeitszeitdaten sagen, wann jemand kommt, geht und krank ist. Wer sie verarbeitet und wo sie liegen, gehört zu den Fragen, die ein Betriebsrat als erstes stellt — und sie sollen beantwortbar sein, ohne einen Vertragsanhang zu suchen.
Wie wir arbeiten
Regeln, an denen Geld hängt — Pausen, Zuschläge, Probezeit — stehen an genau einer Stelle im Programm und werden nachgerechnet, bevor sie ausgeliefert werden. Das bewahrt vor dem Fall, in dem die Preisseite drei Monate verspricht und die Lizenz nach einem abläuft.
Reden wir darüber
Wir hören uns an, wie Ihr Betrieb heute Stunden erfasst, bevor wir etwas anbieten.