Funktionen

Zehn Module, in der Reihenfolge, in der ein Betrieb sie einführt: zuerst, was am ersten Tag läuft, zuletzt, was die Verwaltung braucht, wenn alles andere steht.

Zeiterfassung

Kommen, Gehen und Pause auf Telefon oder Rechner. Nachträge und Korrekturen sind möglich, aber protokolliert — wer eine Buchung ändert, hinterlässt eine Spur.

Projektzeiten

Stunden auf Projekte, Kunden und Baustellen buchen, mit Tagesplanung und laufendem Einsatz. Ein Mitarbeiter kann immer nur an einer Stelle sein — die Datenbank lässt keinen zweiten laufenden Einsatz zu.

Zeitkonto

Soll gegen Ist, Saldo und Verlauf je Mitarbeiter. Zeiträume lassen sich abschliessen; danach ist eine Änderung nur noch über eine Freigabe möglich.

Abwesenheiten

Urlaubsanträge, Krankmeldungen, Resturlaub und eine Übersicht über das Team. Die gesetzlichen Feiertage kommen je Bundesland aus dem Programm.

Berichte

Auswertungen nach Mitarbeiter, Projekt, Abteilung oder Kostenstelle, mit Export für die Lohnbuchhaltung. Summen zählen über alle Zeilen, nicht über die angezeigte Seite.

Wirtschaftlichkeit

Verrechnungssätze, Kosten und Deckungsbeitrag je Projekt. Ein Satz gilt für einen Zeitraum; überschneidende Sätze weist die Datenbank ab, damit dieselbe Stunde nicht zweimal verschieden kostet.

ArbZG-Prüfung

Höchstarbeitszeit, Ruhepausen nach §4 und Ruhezeit nach §5 ArbZG werden laufend geprüft und Verstösse ausgewiesen — mit Datum, Mitarbeiter und Grund.

Schichtplanung

Schichten und Arbeitszeitmodelle festlegen und Mitarbeitern zuweisen. Daraus entsteht das Soll, gegen das das Zeitkonto rechnet.

Rollen und Rechte

Rechte werden über Rollen vergeben, nicht einzeln je Person. Durchgesetzt wird auf dem Server: Wer eine Adresse von Hand aufruft, bekommt trotzdem eine Abweisung.

DSGVO-Werkzeuge

Auskunft und Datenübertragbarkeit nach Art. 15 und 20, Löschung nach Art. 17, Aufbewahrungsfristen, Einwilligungen und ein Prüfprotokoll, das sich nicht bearbeiten lässt.

Am besten selbst ausprobieren

Eine Liste von Funktionen sagt wenig darüber, ob ein Programm im Betrieb angenommen wird. Die Probezeit ist lang genug, um das herauszufinden.