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Einsatzplanung und Kalender

Einsatzplanung: wer wann zu welchem Kunden fährt — und es am Handy sieht

Der Kunde ruft an, die Arbeit wird gleich notiert, später eingeplant, und am Morgen sieht der Monteur seinen Tag auf dem Handy — mit Adresse, Ansprechpartner und Navigation. Was nicht geschafft wurde, kommt am Abend zurück auf die Liste. Einsatzplanung, Zeiterfassung und Kundenkartei greifen ineinander, statt in drei Programmen zu stehen.

  • Noch einzuplanen
  • Kalender mit Ziehen und Ablegen
  • Mein Tag am Handy
Kalender in der Wochenansicht: Einsätze je Kunde mit Uhrzeit und Adresse

Erst notieren, dann einplanen

„Noch einzuplanen" ist die Liste für alles, was ansteht: wer, was, wo, wie dringend. Fotos, Videos und Sprachnachrichten vom Kunden hängen gleich daran. Über den Schnellzugriff oben in der Leiste ist die Notiz in Sekunden angelegt — auch während des Telefonats auf der Baustelle.

Der Kalender für den ganzen Betrieb

Woche oder Tag, je Mitarbeiter oder für das ganze Team: Einsätze werden gezogen und abgelegt, über den Rand in die nächste Woche geschoben oder kopiert. Ein Termin für mehrere Leute steht als ein Termin da. Die Einsatzadresse geht mit — vor der Adresse des Projekts oder des Kunden.

  • Gruppentermine für Kolonnen
  • Termin kopieren, Tag zurück und vor
  • Kalender als Abo für Google, Apple und Outlook

Mein Tag: losfahren mit einem Tipp

Der Mitarbeiter sieht seine Einsätze in der Reihenfolge des Tages. „Losfahren" startet die Navigation und den Einsatz zugleich; wer im Team fährt, nimmt die Kolonne mit. Ein neuer oder geänderter Einsatz für heute kommt als Benachrichtigung aufs Telefon.

Was nicht geschafft wurde, geht nicht verloren

Am Abend wandern offene Termine zurück nach „Noch einzuplanen" — als dringend. Wer lieber selbst entscheidet, lässt sie im Kalender stehen und rot markieren.

Was kostet Sie der Stundenzettel im Jahr?

Stellen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Gerechnet wird mit 46 Arbeitswochen im Jahr.

8
15 Min.
30 Min.
45 €
Zeit für Papierkram im Jahr
140 Std.
Das kostet im Jahr
6.300 €
WorkTime Pro Profi im Jahresabo (10 Monatsbeiträge)
442 €

Fällt nur die Hälfte davon weg, bleiben Ihnen 2.708 € im Jahr.

Annahme: Mit WorkTime Pro fällt die Hälfte des Aufwands weg. Preis aus der aktuellen Preisliste, zuzüglich Mehrwertsteuer.

Häufige Fragen

Kostet die Einsatzplanung extra?

Nein. Sie ist in jedem Paket enthalten, ab 4,90 € im Monat.

Brauchen meine Mitarbeiter eine App aus dem Store?

Nein. WorkTime Pro läuft im Browser jedes aktuellen Smartphones und lässt sich wie eine App auf den Startbildschirm legen.

Kann ich WorkTime Pro vorher testen?

Ja, kostenlos und ohne Zahlungsdaten: bis fünf Mitarbeiter drei Monate, bis 30 Mitarbeiter einen Monat, darüber 14 Tage. Die Demo lässt sich sofort öffnen, ohne Anmeldung.

In zehn Minuten startklar

Kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten. Oder erst die Demo ansehen — mit einem Klick, ohne Anmeldung.