Zeiterfassung für Bauunternehmen

Zeiterfassung am Bau: Kolonne, Baustelle und Aufzeichnungspflicht

Am Bau gilt eine besondere Aufzeichnungspflicht: Das Mindestlohngesetz verlangt Beginn, Ende und Dauer der Arbeitszeit spätestens nach sieben Tagen. WorkTime Pro erfasst sie am selben Tag — für die ganze Kolonne auf einem Telefon.

  • Kolonne auf einem Handy
  • Aufzeichnung nach § 17 MiLoG
  • Acht Sprachen
Projektzeiten im Büro: Einsätze je Kunde mit Gruppe, Dauer, abzurechnendem Betrag und Status

Die Kolonne auf einem Telefon

Polier oder Vorarbeiter starten den Einsatz für alle, die heute auf der Baustelle sind. Kommt jemand später, wird er dazugenommen; geht einer früher, endet nur seine Zeit. Niemand muss ein eigenes Handy zücken.

Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz

§ 17 MiLoG verpflichtet Arbeitgeber im Baugewerbe und in den übrigen Branchen nach § 2a Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit spätestens bis zum Ablauf des siebten folgenden Kalendertages aufzuzeichnen und mindestens zwei Jahre aufzubewahren.

Mit WorkTime Pro entsteht diese Aufzeichnung beim Stempeln. Jede spätere Änderung wird protokolliert — mit Zeitpunkt und Person.

Ein Team, viele Sprachen

Auf deutschen Baustellen wird Polnisch, Rumänisch, Türkisch, Ukrainisch und Kroatisch gesprochen. WorkTime Pro gibt es in all diesen Sprachen; jeder Mitarbeiter stellt seine eigene ein.

Baustellen nachkalkulieren

Je Projekt stehen Stunden, Kosten und abzurechnende Beträge nebeneinander. Die Wirtschaftlichkeit zeigt, welche Baustelle trägt und welche Geld kostet.

Was kostet Sie der Stundenzettel im Jahr?

Stellen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Gerechnet wird mit 46 Arbeitswochen im Jahr.

8
15 Min.
30 Min.
45 €
Zeit für Papierkram im Jahr
140 Std.
Das kostet im Jahr
6.300 €
WorkTime Pro Profi im Jahresabo (10 Monatsbeiträge)
442 €

Fällt nur die Hälfte davon weg, bleiben Ihnen 2.708 € im Jahr.

Annahme: Mit WorkTime Pro fällt die Hälfte des Aufwands weg. Preis aus der aktuellen Preisliste, zuzüglich Mehrwertsteuer.

Häufige Fragen

Erfüllt WorkTime Pro die Aufzeichnungspflicht nach § 17 MiLoG?

WorkTime Pro zeichnet Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit am selben Tag auf und bewahrt sie auf. Verantwortlich bleibt der Arbeitgeber — etwa dafür, dass alle Mitarbeiter tatsächlich stempeln.

Brauchen alle Mitarbeiter ein Smartphone?

Nein. Der Vorarbeiter kann die ganze Gruppe auf seinem Telefon führen. Wer ein eigenes Handy hat, stempelt selbst.

Wo liegen die Daten?

In einem Rechenzentrum in Nürnberg. Auf Wunsch betreiben Sie WorkTime Pro mit einer Lizenz auf eigenen Servern.

Kann ich WorkTime Pro vorher testen?

Ja, kostenlos und ohne Zahlungsdaten: bis fünf Mitarbeiter drei Monate, bis 30 Mitarbeiter einen Monat, darüber 14 Tage. Die Demo lässt sich sofort öffnen, ohne Anmeldung.

In zehn Minuten startklar

Kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten. Oder erst die Demo ansehen — mit einem Klick, ohne Anmeldung.