Zeiterfassung für Reinigungsfirmen
Zeiterfassung für Gebäudereinigung: jede Kolonne, jedes Objekt
Früh das Bürohaus, mittags die Arztpraxis, abends die Schule: Reinigungskolonnen wechseln mehrmals am Tag das Objekt, oft mit Minijobbern und in vielen Sprachen. WorkTime Pro erfasst die Stunden je Objekt am Handy — und erfüllt nebenbei die Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohngesetz.
- Stunden je Objekt
- Acht Sprachen
- Aufzeichnung nach § 17 MiLoG

Objekte statt Baustellen
Jedes Objekt wird als Kunde oder Projekt angelegt, mit Adresse. Die Kolonne stempelt beim Ankommen auf das Objekt; wechselt sie zum nächsten, beginnt ein neuer Einsatz. Am Monatsende stehen die Stunden je Objekt fest — die Grundlage für die Rechnung an den Auftraggeber und für die Kalkulation des nächsten Angebots.
Mindestlohn: aufzeichnen, bevor der Zoll fragt
Die Gebäudereinigung zählt zu den Branchen nach § 2a Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz. Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit sind deshalb nach § 17 Mindestlohngesetz spätestens am siebten Tag aufzuzeichnen und zwei Jahre aufzubewahren — für Minijobber ohnehin. Wer am Handy stempelt, hat das am selben Tag erledigt; jede spätere Änderung steht im Prüfprotokoll.
Wo gestempelt wurde
Auf Wunsch speichert WorkTime Pro beim Stempeln den Standort — nur in diesem Moment, nicht dauernd. So lässt sich belegen, dass die Kolonne im Objekt war, ohne jemanden zu verfolgen. Ein- und ausschalten lässt sich das für den Betrieb und je Mitarbeiter.
Touren planen, Mängel festhalten
Im Kalender plant das Büro, welche Kolonne wann in welches Objekt fährt. Fällt etwas auf — ein defekter Spender, eine Beschädigung —, hält der Mitarbeiter es mit Foto am Einsatz fest. Der Objektverantwortliche kann die Leistung direkt auf dem Handy bestätigen.

In der Sprache der Kolonne
Die Oberfläche gibt es in acht Sprachen: Deutsch, Englisch, Polnisch, Russisch, Türkisch, Rumänisch, Ukrainisch und Kroatisch/Serbisch/Bosnisch. Jeder stellt seine Sprache selbst ein.
Was kostet Sie der Stundenzettel im Jahr?
Stellen Sie Ihre eigenen Zahlen ein. Gerechnet wird mit 46 Arbeitswochen im Jahr.
- Zeit für Papierkram im Jahr
- 140 Std.
- Das kostet im Jahr
- 6.300 €
- WorkTime Pro Profi im Jahresabo (10 Monatsbeiträge)
- 442 €
Fällt nur die Hälfte davon weg, bleiben Ihnen 2.708 € im Jahr.
Annahme: Mit WorkTime Pro fällt die Hälfte des Aufwands weg. Preis aus der aktuellen Preisliste, zuzüglich Mehrwertsteuer.
Häufige Fragen
Können Minijobber ohne eigenes Handy stempeln?
Ja. Die Kolonnenführung stempelt für die ganze Gruppe auf einem Telefon. Wo es einen festen Raum gibt, etwa im eigenen Betrieb, geht es auch am Stempel-Terminal mit PIN oder Karte.
Wird der Standort der Mitarbeiter dauerhaft verfolgt?
Nein. Wenn es eingeschaltet ist, wird der Standort nur im Moment des Stempelns gespeichert. Dazwischen erfasst WorkTime Pro keinen Ort.
Brauchen meine Mitarbeiter eine App aus dem Store?
Nein. WorkTime Pro läuft im Browser jedes aktuellen Smartphones und lässt sich wie eine App auf den Startbildschirm legen.
Kann ich WorkTime Pro vorher testen?
Ja, kostenlos und ohne Zahlungsdaten: bis fünf Mitarbeiter drei Monate, bis 30 Mitarbeiter einen Monat, darüber 14 Tage. Die Demo lässt sich sofort öffnen, ohne Anmeldung.
In zehn Minuten startklar
Kostenlos testen, ohne Zahlungsdaten. Oder erst die Demo ansehen — mit einem Klick, ohne Anmeldung.